
Schwierigkeit: M | Kategorie: Brasilianisch | Zubereitungszeit: 60 Minuten
Ihr Lieben, heute nehmen wir euch mit auf eine kulinarische Reise nach Brasilien! Der Bolo de Fubá ist weit mehr als nur ein Kuchen – er ist ein Stück brasilianische Seele auf dem Teller. Dieser goldgelbe, saftige Maiskuchen verzaubert mit seiner einzigartigen, leicht körnigen Textur und seinem unwiderstehlich süßen Geschmack. In brasilianischen Haushalten ist er ein absoluter Klassiker, der bei keiner Familienfeier fehlen darf.
Was macht Bolo de Fubá so besonders?
Der Name "Fubá" stammt aus der Bantu-Sprache und bedeutet schlichtweg Maismehl. Doch dieser einfache Name verbirgt einen wahren Gaumenschmaus! Anders als herkömmliche Kuchen erhält der Bolo de Fubá durch das Maismehl seine charakteristische, leicht körnige Struktur, die perfekt mit der saftigen Krume harmoniert. Die goldgelbe Farbe macht ihn zum absoluten Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
Zutaten für euren brasilianischen Traumkuchen
Für eine 26cm Springform benötigt ihr:
Für den Teig:
- 200g Fubá (brasilianisches Maismehl) oder feines Polenta
- 150g Weizenmehl (Type 405)
- 200g Zucker
- 4 große Eier
- 200ml Vollmilch
- 100ml neutrales Pflanzenöl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 1 TL Vanilleextrakt
Optional für extra Saftigkeit:
- 100ml Kokosmilch (ersetzt einen Teil der Vollmilch)
- Abrieb einer halben Zitrone
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So gelingt euer perfekter Bolo de Fubá
Vorbereitung ist alles:
Heizt euren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fettet eure Springform gründlich ein und bestäubt sie mit etwas Maismehl – das verleiht dem Kuchen später eine schöne, leicht knusprige Kruste.
Der Teig – Schritt für Schritt:
Beginnt damit, die Eier mit dem Zucker in einer großen Rührschüssel richtig schaumig zu schlagen. Das dauert etwa 3-4 Minuten mit dem Handrührer. Die Masse sollte deutlich heller werden und an Volumen gewinnen.
Gebt nun langsam das Öl dazu und rührt weiter. Anschließend kommen die Milch (und optional die Kokosmilch) sowie der Vanilleextrakt hinzu. Alles gut vermengen.
In einer separaten Schüssel mischt ihr das Fubá, Weizenmehl, Backpulver und die Prise Salz. Diese Mischung hebt ihr nun vorsichtig unter die feuchten Zutaten. Wichtig: Nicht zu lange rühren, sonst wird der Kuchen zäh!
Der Backvorgang:
Füllt den Teig in eure vorbereitete Form und backt ihn 45-50 Minuten. Der Kuchen ist fertig, wenn ein Holzstäbchen sauber herauskommt und die Oberfläche goldbraun ist.

Profi-Tipps für den ultimativen Genuss
Das richtige Maismehl: Authentisches brasilianisches Fubá hat eine spezielle Körnung. Falls ihr keins bekommt, verwendet feines Polenta oder mahlt grobes Maismehl in der Küchenmaschine etwas feiner.
Saftigkeit garantiert: Der Schlüssel liegt im Verhältnis von Fett zu Mehl. Spart nicht am Öl – es macht den Kuchen herrlich saftig und hält ihn mehrere Tage frisch.
Temperatur-Trick: Alle Zutaten sollten Raumtemperatur haben. Kalte Eier und Milch können dazu führen, dass sich der Teig nicht optimal verbindet.
Variationen, die euch begeistern werden
Bolo de Fubá cremoso: Für eine noch saftigere Variante ersetzt die Hälfte der Milch durch gesüßte Kondensmilch. Das Ergebnis ist unglaublich cremig!
Mit Kokosnote: Tauscht einen Teil des Öls gegen Kokosöl und fügt 50g Kokosraspeln hinzu. Das verleiht dem Kuchen eine tropische Note.
Zitrus-Frische: Der Abrieb von Zitrone oder Orange bringt eine wunderbare Frische in den süßen Teig.
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So serviert ihr euren Bolo de Fubá perfekt
In Brasilien wird Bolo de Fubá traditionell zum Kaffee am Nachmittag serviert. Der Kuchen schmeckt sowohl warm als auch kalt fantastisch. Besonders lecker ist er mit einem Klecks Crème fraîche oder einer Kugel Vanilleeis.
Aufbewahrung: In einer Kuchenbox hält sich euer Bolo de Fubá bis zu einer Woche frisch. Er wird sogar jeden Tag ein bisschen saftiger!
Einfrieren: Der Kuchen lässt sich wunderbar portionsweise einfrieren. Einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen.
Die Geschichte hinter dem Kuchen
Bolo de Fubá hat seine Wurzeln in der kolonialen Zeit Brasiliens, als Mais zu einem Grundnahrungsmittel wurde. Ursprünglich war er ein einfacher Kuchen armer Familien, entwickelte sich aber schnell zu einem beliebten Dessert in allen Gesellschaftsschichten. Heute ist er ein Symbol brasilianischer Gemütlichkeit und Gastfreundschaft.
Häufige Fehler vermeiden
Zu trockener Kuchen: Das passiert meist, wenn zu wenig Fett verwendet oder der Kuchen zu lange gebacken wird. Haltet euch an die angegebenen Mengen und prüft regelmäßig mit dem Stäbchentest.
Klumpiges Maismehl: Siebt das Fubá vor der Verwendung, um Klümpchen zu vermeiden.
Eingefallener Kuchen: Öffnet die Backofentür nicht zu früh! Die ersten 30 Minuten sollte der Ofen geschlossen bleiben.

Warum dieser Kuchen euer Leben bereichern wird
Bolo de Fubá ist mehr als nur ein Dessert – er ist eine Umarmung für die Seele. Die Kombination aus der leicht körnigen Textur des Maismehls und der saftigen Süße macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Er erinnert an gemütliche Nachmittage, an Familie und Geborgenheit.
Besonders schön ist, dass sich dieser Kuchen wunderbar vorbereiten lässt. Ihr könnt ihn bereits am Vortag backen – er wird über Nacht nur noch saftiger. Perfect für entspannte Kafferunden mit Freunden oder als süßer Abschluss eures Dinner-Partys.
Der Duft beim Backen allein ist schon ein Erlebnis: Die warmen, süßen Aromen von Mais und Vanille erfüllen eure ganze Küche und machen Lust auf mehr.
Also, worauf wartet ihr noch? Holt euch ein Stück Brasilien in eure Küche und lasst euch von diesem goldenen Schatz verzaubern. Euer Bolo de Fubá wird garantiert zum neuen Lieblingskuchen der ganzen Familie!


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