Hey liebe Weihnachtsbäcker! 🍪 Die Adventszeit steht vor der Tür und was darf da auf keinem Plätzchenteller fehlen? Richtig – unsere geliebten Spitzbuben! Diese süßen, marmeladengefüllten Mürbeteigplätzchen sind nicht nur ein Augenschmaus, sondern schmecken auch himmlisch. Bei kiKOCH zeigen wir euch heute, wie ihr diese klassischen Weihnachtsleckereien ganz einfach zu Hause zaubern könnt.

Schwierigkeitsgrad: M (Medium)
Kategorie: Klassische deutsche Weihnachtsbäckerei
Zubereitungszeit: 45 Minuten + 30 Minuten Kühlzeit
Backzeit: 10-12 Minuten

Spitzbuben sind mehr als nur Plätzchen – sie sind pure Nostalgie! Das butterzarte Mürbeteigplätzchen mit dem süßen Marmeladenkern und dem feinen Puderzuckerhauch lässt Kindheitserinnerungen wach werden. Und das Beste? Mit unserer KI-unterstützten Anleitung gelingt euch dieses Rezept garantiert!

Zutaten für etwa 25 Spitzbuben

Für den Mürbeteig:

  • 250g Mehl
  • 175g kalte Butter
  • 75g Puderzucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Abgeriebene Schale von ½ Zitrone

Für die Füllung und Deko:

  • 150g Johannisbeergelee oder Himbeermarmelade
  • Puderzucker zum Bestäuben

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So gelingen eure Spitzbuben perfekt

Schritt 1: Mürbeteig vorbereiten

Gebt das Mehl in eine große Schüssel und drückt in der Mitte eine Mulde hinein. Die kalte Butter schneidet ihr in kleine Würfel und verteilt sie um die Mulde herum. Fügt Puderzucker, Eigelb, Vanillezucker, Salz und die Zitronenschale hinzu.

Jetzt kommt der entscheidende Moment: Verknetet alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig. Arbeitet dabei nicht zu lange, sonst wird der Teig zäh. Der Teig sollte sich gut formen lassen, aber nicht kleben.

Schritt 2: Teig kühlen

Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und lasst ihn mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Diese Kühlzeit ist super wichtig – sie macht den Teig fester und lässt sich später viel besser ausrollen und ausstechen.

Schritt 3: Backofen vorheizen und ausrollen

Heizt den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Rollt den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3mm dünn aus. Zu dünn sollte er nicht sein, sonst brechen die Plätzchen beim Handhaben.

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Schritt 4: Ausstechen und formen

Jetzt wird's kreativ! Stecht mit einer runden Form (etwa 6cm Durchmesser) eure Plätzchen aus. Von der Hälfte der ausgestochenen Kreise stecht ihr mit einer kleineren Form (etwa 2-3cm) die Mitte heraus – das werden später die Deckel mit dem schönen Guckloch für die Marmelade.

Profi-Tipp: Nutzt verschiedene kleine Ausstecher für die Löcher – Herzen, Sterne oder klassische Kreise sehen alle toll aus!

Schritt 5: Backen

Legt die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backt sie 10-12 Minuten, bis sie leicht goldgelb sind. Vorsicht – sie werden schnell zu dunkel! Lasst sie anschließend auf dem Blech kurz abkühlen, bevor ihr sie auf ein Kuchengitter legt.

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Schritt 6: Füllen und zusammensetzen

Wenn die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, erwärmt ihr die Marmelade leicht in einem kleinen Topf oder kurz in der Mikrowelle – so lässt sie sich besser verteilen. Gebt einen kleinen Klecks auf die flachen Unterseiten der ganzen Plätzchen.

Setzt nun die Plätzchen mit den Löchern als Deckel darauf und drückt sie sanft fest. Zum Schluss bestäubt ihr die fertigen Spitzbuben großzügig mit Puderzucker.

Unsere kiKOCH-Profi-Tipps

Marmelade-Auswahl: Johannisbeergelee ist der Klassiker, aber auch Himbeer- oder Aprikosemarmelade schmecken fantastisch. Wichtig: Verwendet Marmelade ohne Stückchen, damit sich die Plätzchen gleichmäßig zusammenfügen lassen.

Aufbewahrung: Die fertigen Spitzbuben sollten mindestens einen Tag in einer Keksdose durchziehen – dann schmecken sie noch besser! Sie halten sich etwa 2 Wochen frisch.

Teig-Hack: Wenn euer Teig zu weich wird beim Ausrollen, schiebt das Blech mit den ausgestochenen Plätzchen nochmal 15 Minuten in den Kühlschrank.

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Kreative Variationen

Schokoladen-Spitzbuben: Ersetzt 30g Mehl durch Kakaopulver für eine schokoladige Note.

Nuss-Variante: Gebt 50g gemahlene Haselnüsse zum Teig dazu – super aromatisch!

Gewürz-Spitzbuben: Eine Prise Zimt oder Lebkuchengewürz macht die Plätzchen noch weihnachtlicher.

Übrigens, wenn ihr Lust auf mehr kreative Rezeptideen habt, schaut unbedingt mal auf unserem YouTube-Kanal www.nerdoase.de vorbei! Dort findet ihr viele spannende Themen rund um KI und natürlich auch kulinarische Inspirationen.

Warum Spitzbuben so besonders sind

Diese Plätzchen verbinden Tradition mit Gemütlichkeit. Der Name "Spitzbuben" kommt übrigens daher, dass diese süßen Verführer so unwiderstehlich sind, dass sie schnell vom Teller "gestohlen" werden! 😉

Was sie so besonders macht, ist die perfekte Balance zwischen dem buttriger Mürbeteig und der fruchtigen Marmeladenfüllung. Durch das kleine Fenster in der Mitte wirken sie nicht nur appetitlich, sondern auch richtig professionell.

Für alle, die gerne mehr über KI-inspirierte Kochbücher erfahren möchten oder wissen wollen, wie KI eure Lieblingsgerichte revolutioniert, haben wir auf unserem Blog spannende Artikel für euch!

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Die Spitzbuben sind also nicht nur ein tolles Rezept für die Weihnachtszeit, sondern auch ein wunderbares Beispiel dafür, wie traditionelle Rezepte mit modernen KI-Methoden perfektioniert werden können. Unsere intelligente Rezeptanalyse hilft dabei, die optimalen Garzeiten und Temperaturen zu finden.

Also, liebe Plätzchenbäcker, schnappt euch eure Schürzen und legt los! Diese Spitzbuben werden garantiert der Hit auf eurem Adventsteller. Und vergesst nicht: Backen macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch die Familie zusammen. In diesem Sinne – frohes Backen und eine wundervolle Weihnachtszeit! 🎄✨


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