Schnell, würzig, sättigend: Dein neues Lieblingsrezept!
Schwierigkeitsgrad: S (einfach) | Kategorie: Mexikanisch/Tex-Mex | Zubereitungszeit: 30 Minuten
Heute entführe ich dich in die bunte Welt der mexikanischen Küche – ganz ohne tierische Produkte, dafür mit jeder Menge Geschmack! Dieses vegane Chili sin Carne mit Süßkartoffel ist nicht nur ein Fest für die Geschmacksnerven, sondern auch super einfach zuzubereiten. Selbst wenn du normalerweise dem Fleisch nicht abgeneigt bist, wird dich dieses Gericht überzeugen. Die Süßkartoffel gibt eine angenehme Süße, die perfekt mit den würzigen Aromen harmoniert. Lass dich überraschen!
Ähnlich wie beim Einsatz von KI-Tools, über die ich regelmäßig auf meinem Blog berichte, geht es auch beim Kochen darum, die richtigen "Zutaten" clever zu kombinieren. Das Ergebnis: ein köstliches Gericht, das mehr ist als die Summe seiner Teile!
Zutaten für 4 Portionen
Für das Chili:
- 2 EL Olivenöl oder Rapsöl
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 Knoblauchzehen, gehackt
- 1-2 rote Chilischoten (je nach gewünschter Schärfe), entkernt und fein gehackt
- 2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 500 g), geschält und in 1,5 cm Würfel geschnitten
- 1 rote Paprika, entkernt und gewürfelt
- 1 grüne Paprika, entkernt und gewürfelt
- 2 EL Tomatenmark
- 2 TL gemahlener Kreuzkümmel
- 2 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 TL geräuchertes Paprikapulver (Pimentón de la Vera)
- 1 TL Oregano
- 1/2 TL Zimt
- 1 TL Kakao (ungesüßt)
- 1 Dose (400 g) stückige Tomaten
- 1 Dose (400 g) schwarze Bohnen, abgespült und abgetropft
- 1 Dose (400 g) Kidneybohnen, abgespült und abgetropft
- 1 Dose (165 g) Mais, abgetropft
- 150 g rote Linsen
- 750 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
- Saft einer halben Limette
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Für die Toppings:
- 1 reife Avocado, in Scheiben geschnitten
- 4 EL veganer Joghurt oder vegane Crème fraîche
- Frischer Koriander, grob gehackt
- 2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
- 1 Limette, in Spalten geschnitten
- Eine Handvoll geröstete, ungesalzene Cashewkerne (optional)
- Tortilla Chips zum Dippen (optional)

Zubereitung
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Vorbereitung des Gemüses: Zwiebeln, Knoblauch, Chilischoten, Süßkartoffeln und Paprika wie angegeben vorbereiten. Hier gilt wie bei der Programmierung: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!
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Basis anbraten: Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gewürfelten Zwiebeln hinein und brate sie etwa 3-4 Minuten an, bis sie glasig werden. Füge den gehackten Knoblauch und die Chilischoten hinzu und brate alles für eine weitere Minute an.
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Gemüse hinzufügen: Gib nun die gewürfelten Süßkartoffeln und Paprika in den Topf und brate alles unter gelegentlichem Rühren für etwa 5 Minuten an.
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Gewürze und Tomatenmark: Füge das Tomatenmark hinzu und röste es kurz mit an. Dann kommen alle Gewürze dazu: Kreuzkümmel, beide Paprikapulver, Oregano, Zimt und Kakao. Lasse alles für etwa eine Minute unter ständigem Rühren anrösten, bis die Gewürze ihr Aroma entfalten – ähnlich wie wenn man einen komplexen Algorithmus zum Laufen bringt, über den ich auf meinem YouTube-Kanal spreche.
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Flüssigkeit und Hülsenfrüchte: Gieße die stückigen Tomaten, die Gemüsebrühe und die roten Linsen in den Topf. Rühre alles gut um, bring es zum Kochen und reduziere dann die Hitze. Lasse das Chili für etwa 15 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffeln weich werden und die Linsen gar sind.
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Bohnen und Mais: Füge die abgetropften schwarzen Bohnen, Kidneybohnen und den Mais hinzu. Lasse alles für weitere 5-10 Minuten köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Falls das Chili zu dick wird, kannst du etwas mehr Brühe oder Wasser hinzufügen.
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Abschmecken: Rühre den Ahornsirup und den Limettensaft unter. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab. Das Süße vom Sirup und das Saure vom Limettensaft runden das Geschmacksprofil perfekt ab – ein kulinarischer Balancing-Akt!
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Servieren: Serviere das Chili in tiefen Tellern oder Schalen. Verteile die Toppings nach Belieben darüber: Avocadoscheiben, einen Klecks veganen Joghurt, frischen Koriander, Frühlingszwiebeln und Limettenspalten zum Ausdrücken. Wer mag, gibt noch geröstete Cashewkerne für einen zusätzlichen Crunch darüber.

Meine Profi-Tipps
Für noch mehr Geschmack
- Röstaromen entwickeln: Nimm dir Zeit beim Anbraten der Zwiebeln und beim Rösten der Gewürze – hier entsteht das Grundaroma des Gerichts.
- Geheimzutat Kakao: Der Teelöffel Kakao mag ungewöhnlich erscheinen, verleiht dem Chili aber eine subtile Tiefe und Komplexität, wie sie traditionelle mexikanische Mole-Saucen haben.
- Overnight-Magic: Wie viele Eintöpfe schmeckt das Chili am nächsten Tag noch besser, wenn die Aromen Zeit hatten, sich zu entfalten. Perfekt für Meal Prep!
Variationen
- Extra-Protein: Für noch mehr Protein kannst du 200 g zerkrümelten Tofu oder 150 g Sojagranulat (eingeweicht) mit anbraten.
- Pilz-Power: 200 g braune Champignons oder Portobello-Pilze, in kleine Würfel geschnitten und angebraten, geben dem Gericht eine "fleischige" Textur und Umami-Geschmack.
- Körniger Frischkäse: Statt veganem Joghurt kannst du auch körnigen Frischkäse auf Pflanzenbasis verwenden – gibt eine tolle Konsistenz!
- Schärfegrad anpassen: Mit mehr oder weniger Chilischoten oder durch Zugabe von Chipotle-Chilis in Adobo-Sauce (1-2 EL) kannst du den Schärfegrad ganz nach deinem Geschmack anpassen.
Für Eilige
- Express-Version: Wenn es schnell gehen muss, kannst du die Süßkartoffelwürfel in der Mikrowelle für 3-4 Minuten vorkochen, bevor du sie zum Chili gibst. Das verkürzt die Garzeit erheblich!
- Pressure Cooker: In einem Schnellkochtopf oder Instant Pot ist das Gericht in der Hälfte der Zeit fertig.

Warum dieses Rezept großartig ist
Gesundheitliche Vorteile
Dieses Chili sin Carne ist nicht nur lecker, sondern auch ein Nährstoffwunder:
- Süßkartoffeln sind reich an Beta-Carotin, Vitamin A, C und Ballaststoffen
- Bohnen und Linsen liefern pflanzliches Protein und komplexe Kohlenhydrate
- Paprika steckt voller Vitamin C und Antioxidantien
- Gewürze wie Kreuzkümmel und Chili kurbeln den Stoffwechsel an
- Avocado bietet gesunde Fette für Gehirn und Herz
Mit etwa 450 kcal pro Portion (ohne Toppings) ist das Gericht zudem figurfreundlich, aber dennoch sättigend – perfekt für alle, die auf ihre Ernährung achten, ohne auf Geschmack verzichten zu wollen.
Nachhaltigkeit
Ähnlich wie beim Einsatz von KI zur Ressourcenoptimierung, über die ich auf www.nerdoase.com berichte, ist dieses Gericht ein Paradebeispiel für klimafreundliches Kochen:
- CO2-Fußabdruck: Pflanzliche Proteine verursachen deutlich weniger Treibhausgase als tierische
- Wasserverbrauch: Die Zutaten benötigen in der Produktion nur einen Bruchteil des Wassers, das für Fleisch nötig wäre
- Saisonalität: Mit saisonalen Paprika und regionalen Süßkartoffeln wird die Ökobilanz noch besser
- Resteverwertung: Das Chili eignet sich hervorragend, um Gemüsereste zu verwerten
Serviervorschläge und Beilagen
Das Chili sin Carne ist ein echtes Multitalent und lässt sich vielseitig einsetzen:
- Klassisch: In einer tiefen Schale mit den oben genannten Toppings
- Bowl-Style: Auf einer Basis aus Reis oder Quinoa mit Toppings arrangiert
- Burrito: Als Füllung in einer großen Weizen- oder Maistortilla mit etwas veganem Käse
- Nacho-Platte: Als Topping für Tortilla-Chips mit veganem Käse überbacken
- Jacket Potato: Als Füllung für eine ofengebackene Kartoffel
- Bratkartoffeln: Serviere das Chili zu knusprigen Bratkartoffeln – ein Traum!
Aufbewahren und Einfrieren
Eine Portion Chili sin Carne kannst du problemlos im Kühlschrank für 3-4 Tage aufbewahren. Es eignet sich auch hervorragend zum Einfrieren:
- Lass das Chili vollständig abkühlen
- Portioniere es in luftdichte Behälter oder Gefrierbeutel
- Beschrifte die Behälter mit Inhalt und Datum
- Im Gefrierschrank hält es sich bis zu 3 Monate
Zum Aufwärmen entweder über Nacht im Kühlschrank auftauen und dann in einem Topf erhitzen oder direkt aus dem Gefrierschrank bei niedriger Hitze langsam erwärmen. Ein Spritzer frischer Limettensaft und frische Kräuter bringen die Aromen wieder zum Leben.
Fazit
Dieses vegane Chili sin Carne mit Süßkartoffel beweist eindrucksvoll, dass pflanzliche Gerichte alles andere als langweilig sind. Es ist einfach zuzubereiten, unglaublich vielseitig und überrascht selbst eingefleischte Fleischfans mit seiner Geschmackstiefe und sättigenden Wirkung.
Probier es aus und lass dich von der Kombination aus süßlichen Süßkartoffeln, herzhaften Bohnen und würzigen Gewürzen verzaubern. Mit den verschiedenen Toppings wird jede Portion zu einem individuellen Geschmackserlebnis.
Wie bei all meinen Rezepten gilt: Experimentiere, passe an und mach es zu deinem eigenen! Und wenn dir das Rezept gefallen hat, schau doch auch mal auf meinem YouTube-Kanal vorbei, wo ich regelmäßig nicht nur über KI-Themen, sondern auch über andere spannende Lifestyle-Hacks berichte!
Guten Appetit und bis zum nächsten Rezept!
Dein CRAZYRID3R vom Rezeptemonster-Team


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