Liebe Kochbegeisterte! Heute tauchen wir in die deftige Welt der deutschen Hausmannskost ein. Himmel und Erde ist mehr als nur ein Rezept – es ist pure Nostalgie auf dem Teller! Dieses westdeutsche Traditionsgericht vereint auf wundervolle Weise süße Äpfel (den "Himmel") mit erdigen Kartoffeln (der "Erde") und würziger Blutwurst. Ein Geschmackserlebnis, das euch direkt in Omas Küche zurückversetzt!
Schwierigkeitsgrad: M (Mittel)
Kategorie: Deutsche Hausmannskost
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Portionen: 4 Personen
Zutaten für euer Himmel und Erde
Für das Kartoffelpüree:
- 1 kg mehligkochende Kartoffeln
- 200 ml warme Milch
- 50 g Butter
- 1 Prise Muskatnuss
- Salz und weißer Pfeffer nach Geschmack
Für die Apfel-Komponente:
- 4 mittelgroße säuerliche Äpfel (z.B. Boskoop)
- 30 g Butter
- 1 EL Zucker
- 1 Prise Zimt
Für die Blutwurst:
- 4 Blutwürste (ca. 150g pro Stück)
- 2 EL Mehl zum Bestäuben
- 3 EL neutrales Öl
Für die Röstzwiebeln:
- 3 große Zwiebeln
- 3 EL Butter
- 1 TL Zucker
- Salz nach Geschmack
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Schritt-für-Schritt Anleitung
Die Kartoffeln vorbereiten

Beginnen wir mit der Basis eures Himmel und Erde. Schält die Kartoffeln und schneidet sie in gleichmäßige Stücke – das sorgt für eine gleichmäßige Garzeit. Gebt sie in einen großen Topf mit kaltem, gesalzenem Wasser und bringt alles zum Kochen. Die Kartoffeln brauchen etwa 20-25 Minuten, bis sie butterweich sind.
Profi-Tipp: Testet mit einer Gabel – wenn sie mühelos durch die Kartoffeln gleitet, sind sie perfekt!
Gießt die Kartoffeln ab und lasst sie kurz ausdampfen. Das verhindert, dass euer Püree wässrig wird. Dann zerdrückt ihr sie mit einem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse zu einem cremigen Brei. Fügt nach und nach die warme Milch und Butter hinzu – das Geheimnis für perfektes Püree liegt in der Temperatur! Würzt mit Muskatnuss, Salz und weißem Pfeffer.
Die Äpfel zubereiten
Während die Kartoffeln kochen, kümmern wir uns um unseren "Himmel". Schält die Äpfel, entfernt das Kerngehäuse und schneidet sie in Spalten oder Würfel – je nach eurer Vorliebe. In einer Pfanne erhitzt ihr die Butter und bratet die Apfelstücke bei mittlerer Hitze goldbraun an. Der Zucker und die Prise Zimt verwandeln die Äpfel in kleine karamellisierte Köstlichkeiten!
Varianten-Tipp: Manche schwören auch auf Apfelmus als Alternative – das macht das Gericht noch cremiger!
Die Röstzwiebeln perfektionieren

Schält die Zwiebeln und schneidet sie in feine Ringe. In einer großen Pfanne erhitzt ihr die Butter und bratet die Zwiebelringe bei mittlerer Hitze langsam an. Geduld ist hier der Schlüssel! Nach etwa 10 Minuten streut ihr den Zucker darüber – das verstärkt die Karamellisierung und verleiht den Zwiebeln eine wunderschöne goldbraune Farbe. Lasst sie weitere 5-10 Minuten brutzeln, bis sie richtig knusprig sind.
Die Blutwurst richtig braten
Jetzt zum Star des Gerichts: der Blutwurst! Bestäubt die Würste leicht mit Mehl – das verhindert das Platzen und sorgt für eine schöne Kruste. In einer Pfanne mit heißem Öl bratet ihr die Blutwürste von allen Seiten goldbraun an. Das dauert etwa 10-12 Minuten.
Wichtiger Hinweis: Stecht die Würste nicht an! Das Mehl und die sanfte Hitze reichen völlig aus.
Das große Finale: Anrichten wie die Profis

Jetzt kommt der schönste Teil – das Anrichten! Verteilt das warme Kartoffelpüree als Basis auf euren Tellern. Darauf kommen die karamellisierten Apfelstücke, die einen wunderbaren Kontrast zur cremigen Kartoffelmasse bilden. Die gebratene Blutwurst schneitet ihr schräg in dicke Scheiben und drapiert sie appetitlich darüber. Zum krönenden Abschluss kommen die goldbraunen Röstzwiebeln obendrauf.
Variationen für jeden Geschmack
Euer Himmel und Erde muss nicht immer gleich schmecken! Hier sind einige kreative Variationen:
Vegetarische Version: Ersetzt die Blutwurst durch gebratene Champignons oder eine vegetarische Bratwurst. Funktioniert überraschend gut!
Süßere Variante: Fügt einen Schuss Apfelsaft zu den Äpfeln hinzu oder verwendet süßere Apfelsorten wie Gala oder Fuji.
Kräuter-Twist: Frischer Thymian oder Rosmarin in den Röstzwiebeln verleiht dem Gericht eine mediterrane Note.
Speck-Alternative: Statt Blutwurst könnt ihr auch knusprig gebratenen Speck verwenden – nicht traditionell, aber verdammt lecker!
Perfekte Beilagen und Getränke
Himmel und Erde ist eigentlich schon ein komplettes Gericht, aber ein frischer grüner Salat als Beilage schadet nie. Beim Getränk passt ein kühles deutsches Bier perfekt dazu, oder für die Weinliebenden unter euch ein fruchtiger Riesling.
Falls ihr Lust auf mehr deutsche Klassiker habt, schaut unbedingt bei unseren anderen traditionellen Rezepten vorbei. Unsere Lasagne al Forno zeigt, wie internationale Küche auch funktioniert, oder probiert unseren kreativen Käsekuchen als Nachtisch!
Tipps für garantierten Erfolg
Kartoffel-Hack: Verwendet wirklich mehligkochende Kartoffeln – sie werden cremiger und nehmen die Milch besser auf.
Timing ist alles: Bereitet alle Komponenten parallel vor, damit am Ende alles warm serviert werden kann.
Blutwurst-Alternative: Falls ihr keine Blutwurst mögt, funktioniert auch Leberwurst oder sogar eine gute Bratwurst.
Make-Ahead-Tipp: Das Kartoffelpüree kann einen Tag vorher zubereitet und wieder aufgewärmt werden. Einfach etwas mehr Milch unterrühren!
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Das perfekte Comfort Food
Himmel und Erde ist mehr als nur ein Rezept – es ist ein Stück deutscher Küchenkultur. Die Kombination aus süß und herzhaft, cremig und knusprig macht dieses Gericht zu einem echten Wohlfühl-Essen. Perfect für kalte Wintertage oder wenn ihr einfach Lust auf ehrliche, bodenständige Küche habt.
Das Schöne an diesem Gericht ist auch seine Flexibilität. Ihr könnt es ganz nach eurem Geschmack anpassen und trotzdem bleibt der authentische Charakter erhalten. Jede Familie hat ihre eigene Version – entwickelt ruhig eure eigene!
Also, worauf wartet ihr noch? Ab in die Küche und lasst euch dieses himmlische Geschmackserlebnis nicht entgehen! Teilt gerne eure Erfahrungen mit der Community – ich bin gespannt auf eure Variationen und Tipps!


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