Leute, heute wird's richtig traditionell in eurer kiKOCH-Küche! Der Sauerbraten ist DER deutsche Klassiker schlechthin und ein absolutes Must-have für alle, die echte Hausmannskost lieben. Dieses saftige, zarte Fleisch in der würzig-süßen Sauce ist einfach unwiderstehlich und macht jede Sonntagstafel zum Fest.

Schwierigkeitsgrad: L (Large)
Kategorie: Deutsche Küche
Zubereitungszeit: 3-5 Tage Marinade + 3,5 Stunden Kochzeit

Was ihr für euren perfekten Sauerbraten braucht

Für die Marinade:

  • 1,5-2 kg Rinderbraten (Schulter oder Nacken)
  • 1 Liter Rotwein
  • 250 ml Rotweinessig
  • 250 ml Wasser
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Karotten
  • 2 Stangen Lauch
  • 1 Zimtstange
  • 6 Pimentkörner
  • 8 Wacholderbeeren
  • 4 Lorbeerblätter
  • 1 TL Salz
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner

Für die Zubereitung:

  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100 g Sultaninen
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Mehl
  • 150 ml Sahne
  • 3 Lebkuchen (zum Abbinden)
  • Salz und Pfeffer

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So gelingt euch der perfekte Sauerbraten

Schritt 1: Die Marinade – Geduld ist alles

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Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, liebe Köche! Rotwein, Essig und Wasser in einem großen Topf erwärmen (nicht kochen!). Zwiebeln, Karotten und Lauch grob würfeln und mit allen Gewürzen zur warmen Flüssigkeit geben. 5 Minuten ziehen lassen.

Das Fleisch in eine große Schüssel geben und mit der warmen Marinade übergießen. Jetzt kommt der schwierigste Teil: 3-5 Tage im Kühlschrank marinieren lassen! Ja, ihr habt richtig gelesen – Sauerbraten braucht Zeit. Je länger, desto zarter und aromatischer wird das Ergebnis.

Schritt 2: Vorbereitung zum Schmoren

Nach der Marinierzeit das Fleisch herausheben und gut abtropfen lassen. Die Marinade durch ein Sieb gießen – das Gemüse beiseitelegen, die Flüssigkeit aufbewahren. Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Fleisch trocken tupfen und rundherum kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. In einem großen Bräter das Öl erhitzen und den Braten von allen Seiten scharf anbraten, bis er eine goldbraune Kruste hat.

Schritt 3: Das Gemüse bringt den Geschmack

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Das Fleisch herausnehmen und das abgetropfte Gemüse im Bratenfett 2-3 Minuten anrösten. Tomatenmark dazugeben und weitere 2 Minuten mitbraten – das bringt richtig Tiefe in den Geschmack!

Mit etwas Marinade ablöschen und einkochen lassen, bis sich ein schöner brauner Bratensatz bildet. Dann mit der restlichen Marinade und der Rinderbrühe aufgießen.

Schritt 4: Der Ofen macht's

Das Fleisch zurück in den Bräter geben, einmal aufkochen lassen und mit Deckel ab in den Ofen. 2,5-3 Stunden schmoren lassen. Alle 45 Minuten wenden – das sorgt für gleichmäßige Garung.

Tipp: Das Fleisch ist perfekt, wenn ihr es mit der Gabel ganz leicht zerteilen könnt. Falls es noch zu fest ist, einfach weiter schmoren lassen.

Schritt 5: Die Sauce – das Geheimnis des Sauerbratens

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Wenn das Fleisch zart ist, herausnehmen und warmhalten. Die Sauce durch ein feines Sieb passieren und 10 Minuten einkochen lassen. Die Sultaninen und die zerbröselte Lebkuchen einrühren – das gibt die typische süß-würzige Note!

Zum Schluss die Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce sollte schön sämig sein und das Fleisch perfekt umhüllen.

Traditionelle Beilagen – so wird's komplett

Der Sauerbraten ist natürlich nur so gut wie seine Begleiter! Klassisch serviert ihr ihn mit:

  • Kartoffelklöße – am besten selbstgemacht
  • Rotkohl – süß-sauer geschmort
  • Salzkartoffeln – einfach und perfekt
  • Spätzle – besonders in Baden-Württemberg beliebt

Übrigens: Wenn ihr Lust auf mehr deutsche Klassiker habt, schaut euch unbedingt unsere anderen traditionellen Rezepte an. Oder wie wäre es mit einem Ausflug in die italienische Küche? Unsere Lasagne al Forno ist ebenfalls ein echter Crowd-Pleaser!

Profi-Tipps für den perfekten Sauerbraten

Fleischauswahl: Nehmt unbedingt gut durchwachsenes Fleisch mit Fettäderchen – das wird am zartesten.

Marinade-Hack: Die Marinade könnt ihr übrigens auch für andere Schmorbraten verwenden. Einfach einfrieren und beim nächsten Mal wieder auftauen.

Sauce verfeinern: Für extra Geschmack könnt ihr auch etwas geriebene Schokolade oder Preiselbeeren in die Sauce einrühren.

Reste verwerten: Übrig gebliebener Sauerbraten schmeckt am nächsten Tag noch besser! Einfach aufwärmen oder kalt als Brotbelag genießen.

Der Sauerbraten ist definitiv kein Gericht für zwischendurch, aber die Mühe lohnt sich! Wenn eure Familie und Freunde dieses Meisterwerk probieren, werden sie euch garantiert um das Rezept bitten. Also plant rechtzeitig und freut euch auf einen unvergesslichen Genuss!

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst uns in den Kommentaren wissen, wie euer Sauerbraten geworden ist!


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