Hey ihr lieben Food-Enthusiasten! Heute nehmen wir euch mit auf eine kulinarische Reise nach Argentinien und zaubern gemeinsam eine authentische Tarta Pascualina – ein herzhafter Gemüse-Pie, der es definitiv in sich hat! Dieses traditionelle Gericht ist der perfekte Beweis dafür, dass vegetarische Küche alles andere als langweilig ist.

Schwierigkeitsgrad: M (Medium)
Kategorie: Argentinisch/Südamerikanisch
Zubereitungszeit: ca. 3 Stunden (inkl. Ruhezeit)
Backzeit: 40-45 Minuten

Was macht Tarta Pascualina so besonders?

Die Tarta Pascualina ist weit mehr als nur ein einfacher Pie – sie ist ein echtes Meisterwerk der argentinischen Küche! Ursprünglich aus Italien stammend, hat sich dieses köstliche Rezept in Südamerika zu einem absoluten Klassiker entwickelt. Das Geheimnis liegt in der perfekten Kombination aus knusprigem, selbstgemachtem Teig und einer cremigen Füllung aus frischem Spinat, würzigem Ricotta und hart gekochten Eiern.

Zutaten für eure perfekte Tarta Pascualina

Für den Teig:

  • 400g Mehl
  • 100ml Olivenöl
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • 200ml lauwarmes Wasser

Für die Füllung:

  • 30g Butter
  • 2 kleine Zwiebeln, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, gerieben
  • 6 Eier (3 für die Füllung hart gekocht, 1 roh für die Mischung, 1 zum Bestreichen)
  • 600g frischer Spinat (oder 300g tiefgekühlter, aufgetauter Spinat)
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 500g Ricotta
  • 150g frisch geriebener Parmesan
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Etwas Olivenöl für die Form

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Schritt-für-Schritt Anleitung

1. Teig vorbereiten (Ruhezeit: 2 Stunden)

Der selbstgemachte Teig ist das Herzstück unserer Tarta! Vermischt das Mehl mit dem Olivenöl, einem Ei, einer kräftigen Prise Salz und dem lauwarmen Wasser. Knetet alles zu einem geschmeidigen, elastischen Teig – das dauert etwa 8-10 Minuten. Der Teig sollte nicht klebrig, aber auch nicht zu trocken sein.

Deckt den Teig mit einem feuchten Küchentuch ab und lasst ihn mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen. Diese Ruhezeit ist super wichtig für die Elastizität! In der Zwischenzeit könnt ihr perfekt die Füllung vorbereiten.

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2. Die aromatische Füllung zubereiten

Kocht 3 Eier etwa 10 Minuten hart und schreckt sie danach in kaltem Wasser ab. Parallel dazu erhitzt ihr die Butter in einer großen Pfanne und bratet die gehackten Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig an – das dauert etwa 8 Minuten. Gebt den geriebenen Knoblauch dazu und lasst alles weitere 2 Minuten duften.

Spinat-Power: Falls ihr frischen Spinat verwendet, blanchiert ihn kurz in kochendem Salzwasser und drückt ihn gründlich aus. Bei tiefgekühltem Spinat einfach auftauen lassen und das überschüssige Wasser herauspressen. Dieser Schritt ist mega wichtig, damit eure Tarta nicht matschig wird!

3. Füllung perfekt abstimmen

Hackt den ausgedrückten Spinat grob und mischt ihn mit der abgekühlten Zwiebel-Knoblauch-Mischung. Gebt den Ricotta, das rohe Ei, den geriebenen Parmesan und eine großzügige Prise Muskatnuss dazu. Würzt alles kräftig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.

Die hart gekochten Eier schält ihr und hackt sie in grobe Stücke – sie werden später als besonderes Highlight in die Füllung eingearbeitet.

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4. Teig ausrollen und Form vorbereiten

Teilt euren gut geruhten Teig in zwei Portionen – eine sollte etwas größer sein (etwa 60/40). Heizt den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze (170°C Umluft) vor und fettet eine 24cm Springform oder einen gusseisernen Topf mit Olivenöl ein.

Rollt die größere Teigportion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis von etwa 35cm Durchmesser aus. Der Teig sollte etwa 3-4mm dick sein. Legt ihn vorsichtig in die Form und drückt ihn an Boden und Wänden fest. Ein kleiner Rand über dem Formrand ist perfekt!

5. Der große Moment: Pie zusammenbauen

Verteilt die Spinat-Ricotta-Mischung gleichmäßig in der mit Teig ausgelegten Form. Jetzt kommt der Clou: Drückt die Stücke der hart gekochten Eier sanft in die Füllung hinein – so bekommt jeder Bissen später diese tollen Ei-Überraschungen!

Rollt den kleineren Teig für den Deckel aus und legt ihn über die Füllung. Drückt die Ränder fest zusammen und schneidet überstehenden Teig ab. Mit einer Gabel könnt ihr die Ränder noch schön verzieren.

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6. Goldbraun backen

Verquirlt das letzte Ei mit einem Esslöffel Wasser und bestreicht damit großzügig die Oberfläche eurer Tarta. Das gibt später diese wunderbar goldbraune, glänzende Kruste!

Stecht mit einem scharfen Messer einige kleine Löcher in den Deckel – so kann der Dampf entweichen. Ab in den vorgeheizten Ofen für 40-45 Minuten, bis die Oberseite schön goldbraun ist.

7. Geduld wird belohnt

Das Schwierigste kommt zum Schluss: Warten! Lasst eure Tarta Pascualina mindestens 30 Minuten abkühlen, bevor ihr sie anschneidet. Sie schmeckt warm genauso fantastisch wie kalt – perfekt also für Meal Prep oder zum Mitnehmen!

Profi-Tipps für eure perfekte Tarta

Teig-Hack: Ihr könnt den Teig sogar einen Tag im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Einfach 30 Minuten vor der Verarbeitung wieder auf Zimmertemperatur bringen.

Varianten-Spaß: Experimentiert ruhig mit der Füllung! Mangold statt Spinat, getrocknete Tomaten oder auch etwas Ziegenkäse – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Meal Prep Queen: Die Tarta hält sich luftdicht verpackt 3-4 Tage im Kühlschrank und lässt sich sogar portionsweise einfrieren.

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Warum KI und Kochen perfekt zusammenpassen

Apropos Kreativität – habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie KI euer Kochleben bereichern kann? Genauso wie bei dieser traditionellen Tarta Pascualina, wo jahrhundertealte Rezepte auf moderne Küchentechniken treffen, revolutioniert künstliche Intelligenz auch unsere Art zu kochen!

Schaut gerne bei meinen anderen Artikeln vorbei, wie Wie KI Ihre Lieblingsgerichte revolutioniert oder Kreative Rezepte durch künstliche Intelligenz – dort erfahrt ihr, wie Chef-KI und modernste Technologie euer Kocherlebnis auf das nächste Level heben können.

Das perfekte Argentinien-Menü

Diese Tarta Pascualina passt übrigens perfekt zu anderen südamerikanischen Köstlichkeiten! Probiert doch mal unser Kokos-Curry mit Kichererbsen als leichte Alternative oder den erfrischenden Mango Lassi Smoothie als Dessert dazu.

Ihr lieben, diese Tarta Pascualina ist wirklich ein Gedicht und zeigt, dass vegetarische Küche alles andere als eintönig ist! Der Aufwand lohnt sich definitiv, und ihr werdet sehen – dieses Rezept wird schnell zu einem eurer absoluten Favoriten.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, wie eure Tarta geworden ist und welche kreativen Variationen ihr ausprobiert habt. Happy Cooking, ihr Genießer! 🥧✨


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